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Wissenschaftliche Begleitung

Aktuell

25.06.2017

Zukunft? Landwirtschaft: Tag der Offenen Tür

Am 25. Juni 2017 folgten mehr als 2.000 Gäste der Einladung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach Müncheberg und erlebten Agrarlandschaftsforschung hautnah. Der Stand, auf dem das Projekt „Lebendige Agrarlandschaften“ vorgestellt wurde, lockte Besucherinnen und Besucher mit einem Landschaftsmodell der drei Regionen in Deutschland, in denen die Naturschutzmaßnahmen umgesetzt und weiterentwickelt werden, sowie der Bestäuber-Gabione, die als Insektennisthilfe dient und Anlass für viele interessante Gespräche rund um die Artenvielfalt in Agrarlandschaften bot.

Tag der offenen Tür ZALF

Besucherinnen beim Tag der offenen Tür 2017

 

 

 

 

 

 

 


Pressemitteilung des ZALF
(Link führt auf eine externe Internetseite)

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22.06.2017

25 Jahre ZALF: Wissenschaftliches Symposium und Festakt in Müncheberg

Am 22. Juni 2017 feierte das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. gemeinsam mit rund 250 Gästen aus Wissenschaft, Politik und Praxis sein 25-jähriges Bestehen. An mehreren Ständen präsentierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ZALF ihre Forschungsprojekte, darunter auch das Projekt „Lebendige Agrarlandschaften“.

ZALF-Jubiläum 2017

Prsäsentation des Projektes „Lebendige Agrarlandschaften“ anlässlich des 25jährigen ZALF-Jubiläums

 

 

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilung des ZALF (Link führt auf eine externe Internetseite)

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Projektbegleitende Prozessanalyse und Evaluation

Das Vorhaben wird wissenschaftlich durch das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. begleitet. Dieses Teilprojekt (‚Projektbegleitende Prozessanalyse und Evaluation‘) untersucht die Fragestellung, ob und wie die gesteckten Ziele zur Förderung von Ökosystemleistungen erreicht werden („Arbeitspaket 1“), wie die Integration der Maßnahmen in die landwirtschaftlichen Produktion gelingen, und wie eine Akzeptanz bei Landwirtinnen und Landwirten sowie Winzerinnen und Winzern sowie der breiten Öffentlichkeit für produktionsintegrierte Naturschutzmaßnahmen erreicht werden kann („Arbeitspaket 2“). Die Erfahrungen aus den drei Untersuchungsgebieten sollen dabei erfasst und zusammengestellt werden, um auch Empfehlungen ableiten zu können für die Etablierung von Maßnahmen in weiteren Gebieten. Damit wird der Modellcharakter des Verbundvorhabens deutlich.

In jedem Untersuchungsgebiet werden einerseits biodiversitätsfördernde Maßnahmen mit der Landwirtschaft erprobt und ein begleitendes Monitoring durchgeführt, andererseits wird die Einstellung von Landwirten und weiteren Akteuren in den Regionen zum Thema Naturschutz erfasst. Beide Bereiche werden im Teilprojekt durch das ZALF bearbeitet:

Arbeitspaket 1: ‚Evaluierung der Effekte für die biologische Vielfalt und Ökosystemleistungen‘

Arbeitspaket 2: ‚Evaluation von Prozessen, Akzeptanz und Bewusstseinsbildung

Informationen zum Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. finden Sie auf der Website www.zalf.de. Unterstützt wird das ZALF durch seine Tochtergesellschaft ‚agrathaer GmbH‘, die in diesem Projekt mit dem anwendungsbezogenen Wissenstransfer beauftragt ist.

Das Teilprojekt „Projektbegleitende Prozessanalyse und Evaluation“ findet im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt statt.

Termine

24.08.2017, bis 25.08.2017

Marienburg, Zell: Workshop "Gemeinsam Artenvielfalt wahren und fördern" >>

14.09.2017, 10.00 - 16.15 Uhr

Versuchszentrum Gartenbau Straelen/Köln-Auweiler: Trockenes Frühjahr, milde Winter - Landwirtschaft und Naturschutz im Wandel? >>

Kontakt

Ansprechpartnerin und Ansprechpartner beim
Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung e. V. (ZALF)
Eberswalder Straße 84
15374 Müncheberg

Dr. Rosemarie Siebert
Institut für Sozioökonomie
Tel.: (+49) 033432 / 82 – 204
Mail: rsiebert@zalf.de

Dr. Ulrich Stachow
Institut für Landnutzungssysteme
Tel.: (+49) 033432 / 82 – 267
Mail: stachow@zalf.de

Gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des
Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie durch die Landwirtschaftliche Rentenbank